Altenmarkt im Thale
Ebenso wie die anderen Orte mit Namenszusatz "im Thale" liegt Altenmarkt im Tal des Kleinen Göllersbaches in dem noch zahlreiche Mühlen erhalten sind. Wie schon der Name sagt war Altenmarkt in vorgeschichtlicher Zeit ein bedeutender Handelsplatz.
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Aspersdorf
Im Mittelalter war Aspersdorf ein Kuenringisches Zentrum. Der Ort ist vor allem durch die 1730 von Johann Lucas von Hildebrandt erbaute Pfarrkirche bekannt. In neuerer Zeit wird Aspersdorf gern wegen seiner großen und gut geführten Reitställe besucht.
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Breitenwaida
Breitenwaida ist mit 833 Einwohnern die größte Katastralgemeinde. Aufgrund der guten Verkehrsanbindung durch die Schnellbahn und der örtlichen Infrastruktur (Kindergarten, Volksschule, Supermarkt, Gasthäuser...) ist Breitenwaida im Wachsen begriffen.
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Dietersdorf
Aus Dietersdorf stammt der Bildhauer und Maler Hermann Haase, der seine Werke in zahlreichen Ausstellungen präsentiert. Unter vielen Projekten wäre die Restaurierung eines zweiflügeligen Tores im Bundeskanzleramt Wien zu erwähnen.
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Eggendorf im Thale
Mit 149 Einwohnern ist Eggendorf einer der kleineren Orte, dennoch findet sich hier eine zweiklassige Volksschule. Das Langhaus des neugotischen Gotteshauses wurde 1899 errichtet, der Turm stammt noch aus der gotischen Zeit. Die Pfarrkirche ist der Hl. Afra geweiht.
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Enzersdorf im Thale
An der Bundesstraße 40 Richtung Ernstbrunn liegt als östlichster Ort des Gemeindegebietes Enzersdorf mit 287 Einwohnern. Die neugotische Pfarrkirche ist dem Hl. Markus geweiht und wurde im Jahre 1897 erbaut. Außerdem gibt es einen Kindergarten und ein Gasthaus im Ort.
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Groß
Der Ort Groß lag früher weiter nord/östlich als heute. Eine Bildsäule im Wald Richtung Maria Dreieichen erinnert daran. Die Großer Pfarrkirche St. Veit, ist die älteste der Gemeinde. Sie wurde schon 1141 erwähnt.
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Kleedorf
Kleedorf hat 121 Einwohner und liegt am Fuße des Pankrazberges auf dem sich eine hochmittelalterliche Hausberganlage befunden hat. Auch die botanischen Besonderheiten laden ein diesen Berg zu besuchen. Die Kapelle des Ortes ist auch dem Hl. Pankraz geweiht.
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Kleinkadolz
In Kleinkadolz findet sich in der österreichischen Kunstlandschaft einzigartiges Denkmal. Eine Kupferplatte zeigt den letzten Frontverlauf am 8. Mai 1945. Das Relief wurde 1985 von Josef Weichselbaum geschaffen. Dazu traten 1995 ein Gedenkstein und das Friedenskreuz des Dekanates Hollabrunn.
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Kleinstelzendorf
Kleinstelzendorf ist die westlichste und, mit ca. 306 m, die höchstgelegenste Katastralgemeinde. Hier werden seit 1991 privat Wetterdaten aufgezeichnet. Seit August 2005 versieht eine professionelle Wetterstation ihren Dienst.
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Kleinstetteldorf
Kleinstetteldorf etablierte sich im Hochmittelalter östlich des Göllersbaches, zwischen den Mühlen Nr. 32 und Nr. 44, als "Stetteldorf auf der Zeil". Heute hat der Ort 151 Einwohner.
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Magersdorf
Magersdorf ist in den letzten Jahrzehnten mit dem Stadtgebiet Hollabrunn zusammengewachsen. Die prächtige Kapelle stammt aus 1727 und ist vor allem auch durch eine bemerkenswerte spätgotische Madonnenstatue bekannt.
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Mariathal
Der Ortsname Mariathal hat überhaupt keinen Bezug zur Gottesmutter, sondern leitet sich vom Mittelhochdeutschen "march" = Grenze ab, der Ort wurde also in einem Grenzgraben begründet. Die Kapelle, 1867 errichtet, beherbergt eine barocke Schnitzgruppe "Anna, Maria das Lesen lehrend" aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
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Oberfellabrunn
Auch in Oberfellabrunn gehören eine Pfarrkirche, ein Kindergarten und ein Gasthaus zur Infrastruktur. Außerdem werden aus den Weinstöcken, die auf den Südhängen der Riede "Raingrube" gedeihen, Qualitätsweine gekeltert.
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Puch
Die südlichste Katastralgemeinde von Hollabrunn ist Puch, berühmt durch die Kreisgrabenanlage aus dem 5. vorchristlichen Jahrtausend. Ein sehr beliebtes Ausflugsziel ist auch der liebevoll betreute Waldlehrpfad.
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Raschala
Im Süden schließt Raschala direkt an Hollabrunn an. Der Ort ist durch den "Pinkelstein" bekannt. Hier soll, der Sage nach, Wolfgang Gottlieb Mozart auf seiner Reise nach Prag einem menschlichen Bedürfnis nachgekommen sein.
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Sonnberg
Schloss Sonnberg wurde 1596 von Wolf Georg von Gilleis aus den Steinen der alten zerstörten Burg errichtet. Diese stand an der Sonnenseite der sanften Hänge zum Göllersbach, daher stammt der Name des Ortes. Heute ist Schloss Sonnberg eine moderne Strafvollzugsanstalt.
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Suttenbrunn
Nahe Suttenbrunn fand 1805 eine Schlacht zwischen Napoleons Truppen und den Heeren der der österreichisch/russischen Alliierten statt. Trotz großer Verluste konnten die Franzosen aufgehalten werden.
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Weyerburg
Im 14. Jht. löste Weyerburg als neues Handelszentrum Altenmarkt in dieser Funktion ab. Die in ihrem mittelalterlichen Kern gut erhaltene barockisierte Schlossanlage ist seit 1711 im Besitz der reichständischen Familie Schönborn-Buchheim.
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Wieselsfeld
Das in seiner Siedlungsstruktur als Dreiecksanger sehr gut erhaltene Dorf Wieselsfeld zeichnet sich durch das gelungene Ensemble der sehr schön renovierten Kapelle aus 1750 und dem modernen Dorfzentrum aus. Der Schwarzhof südlich der Kleinstetteldorfer Kellergasse gehört noch zur Katastralgemeinde Wieselsfeld und ist Rest einer mittelalterlichen Ortschaft.
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Wolfsbrunn
Der kleinste Ort, mit 89 Einwohnern, ist Wolfsbrunn. Im Jahr 2007 wurde die Kapelle, die 1852 erbaut wurde, renoviert. An derselben Stelle stand früher eine hölzerne Kapelle die aber abgebrannt ist. Das Ortsbild von Wolfsbrunn wird durch eine außerordentliche gotische Lichtsäule am Ortsanfang bestimmt.
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