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Infrastruktur in der Jahnstraße erneuert - von Verbauung keine Rede


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Seit dem Sommer ist die Jahnstraße im Abschnitt zwischen Zellergasse und Schützengasse eine Großbaustelle. Nach mehreren Rohrbrüchen im heurigen Sommer wurde in diesem Bereich und in der angrenzenden Schützengasse die Wasserleitung samt Hausanschlüssen neu gebaut, gleichzeitig wurde auch der Kanal saniert. Zusätzlich hat die EVN die Gasleitung erneuert und sichere Kunststoffrohre sowie Daten-Glasfaserkabel verlegt.

Im Zuge der Bauarbeiten waren provisorische Wasserleitungen auf der am Waldrand liegenden Straßenseite zu sehen.
"Diese Anschlüsse dienten dazu, die Häuser während der Bauarbeiten mit Wasser zu versorgen, und wurden inzwischen wieder entfernt", erläutert Stadtwerkechef Ing: Thomas Bauer. Und weiter: "Die im Zuge der Kanalsanierung gesetzten Abzweiger dienen für Anschlüsse zur Straßenentwässerung."

Bürgermeister Ing. Alfred Babinsky, den besorgte Anfragen von Anrainern erreicht haben, stellt eindeutig klar: "Die einseitige Verbauung der Jahnstraße wird nicht verändert. Der Kirchenwald bleibt selbstverständlich in vollem Umfang erhalten, von einer Umwidmung zu Bauland kann überhaupt keine Rede sein."

Die Straßendecke im Baustellenbereich wird noch vor dem Winter provisorisch verschlossen. Die endgültige Oberflächengestaltung der Jahnstraße erfolgt im Frühjahr 2020, die Anrainer werden in die Planung eingebunden.

Bildtext:
Bürgermeister Ing. Alfred Babinsky und Stadtwerkechef Ing. Thomas Bauer geben Entwarnung: Keine Rede von einer Verbauung dieser Straßenseite.

Foto: Stadtgemeinde Hollabrunn, Mara Pfaffeneder

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