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Hollabrunn Aktuell


 

Grabstelle für totgeborene Kinder - Bürgermeister Babinsky dankt Frau Zechmeister


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Bereits seit dem Jahr 2004 besteht im Stadtfriedhof Hollabrunn eine Grabstelle für totgeborene Kinder.


-12.12.2021
In Zusammenarbeit mit Frau Sulz von der Krankenhausseelsorge des Landesklinikums Hollabrunn und der Stadtgemeinde Hollabrunn wurde diese Beerdigungs- und Gedenkstätte ins Leben gerufen.
Stadtpfarrer Mag. Eduard Schipfer: "Es ist für die Trauerbewältigung überaus wichtig, den Eltern der Stillgeborenen einen Platz zu geben, um die Trauer verarbeiten zu können."

Im Jahr 2004 hat der leider auch viel zu früh verstorbene Steinmetzmeister Erwin Zechmeister den ersten Gedenkstein für diese Grabstätte gespendet. Ebenfalls haben einige Privatpersonen z.B. ein Kreuz oder eine geschnitzten Madonna für diese Grabstätte gestiftet.
"Ich möchte nicht stark in die Gestaltung dieser Grabstellen eingreifen, die Eltern der dort Beerdigten kümmern sich wunderbar darum," so Bereichsleiter Josef Goll. Es sind viele Kerzen, Spielzeuge usw. auf den Grabstellen zu finden.

Nachdem die bisherigen Grabstellen schon voll belegt waren - die Beisetzungen finden quartalsmäßig statt - wurde an der gegenüberliegenden Seite ein neuer Grabplatz errichtet.
Die Firma Zechmeister hat sich erneut bereiterklärt, eine passende Abdeckung dafür zu spenden. Bürgermeister Babinsky überreichte Frau Zechmeister einen Blumenstrauß, dankte für die Gestaltung und die großzügige Unterstützung bei diesem wirklich wichtigen und sensiblen Thema.

Foto: Monika Sulz, Mag. Eduard Schipfer, Bgm. Babinsky, Josef Goll, Petra Zechmeister. Der für die Friedhöfe zuständige Stadtrat Wolfgang Scharinger konnte aus terminlichen Gründen nicht beim Fototermin dabei sein.



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