Stadtführung
Gerne können Sie in der Bezirksstadt Hollabrunn Stadtführungen buchen.
Ab 10 Personen bringt Ihnen unser Stadtführer Herr Adolf Müller (Tel: 02952/3792) die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten näher.
Im Anschluss an die Führung ist auch ein Besuch des Stadtmuseums möglich.
Ab 10 Personen bringt Ihnen unser Stadtführer Herr Adolf Müller (Tel: 02952/3792) die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten näher.
Im Anschluss an die Führung ist auch ein Besuch des Stadtmuseums möglich.
Pfarrkirche Hollabrunn
Die römisch-katholische Pfarrkirche ist dem Hl. Ulrich, Bischof von Augsburg, geweiht. Errichtet im 12. Jahrhundert und im 14. Jahrhundert nach Zerstörungen stark verändert. Heute enthält sie viele neugotische Elemente. Der 37 m hohe Kirchturm trug bis 1878 einen schindelgedeckten Zwiebelturm. Bis zum Jahr 1784 lag rund um das Gotteshaus der Friedhof.
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Erzbischöfliches Seminar
Das Erzbischöfliche Seminar, welches sich am Kirchenplatz, gegenüber der Stadtpfarrkirche befindet, gehört zweifelsohne zu den imposantesten Gebäuden der Stadt.
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Hauptplatz
Der schiefwinkelige Platz wird geprägt von reich verzierten Bürger- und Jugendstilhäusern. An der Südseite des Platzes, welcher Mitte der 90er Jahre umgestaltet wurde, liegt das Rathaus mit dem markanten Uhrturm.
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Florianibrunnen
1862 wurde der Brunnen am Hollabrunner Hauptplatz errichtet und 1863 zur Erinnerung an die vielen Feuersbrünste mit einer gusseisernen Statue des
Heiligen Florian geschmückt.
Heiligen Florian geschmückt.
Alte Hofmühle
Die Alte Hofmühle ist ein ehemaliger Herrensitz von Hollabrunn, auf dessen Gelände bei Grabungen Slawengräber gefunden wurden.
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Dreifaltigkeitssäule
Die Dreifaltigkeitssäule befindet sich am Beginn der Wienerstraße im Bereich der Einmündung Schulgasse.
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Kapuzinerkloster (ehem.)
In der Amtsgasse befindet sich das Areal des 1666/67 erbauten Kapuzinerklosters, insbesondere die Klosterkirche, an deren Front noch eine Statue des Hl. Leopold steht (links das gelbe Gebäude).
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Armenhaus
Das sogenannte Armenhaus in der Amtsgasse wurde 1801 für notleidende Bürger erbaut. Im Haus ist heute noch eine "Schwarze Kuchl" zu sehen.
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Jüdischer Friedhof
In der Steinfeldgasse, außerhalb der Stadt, liegt der jüdische Friedhof. 1876 kauften Leopold Skutetzky und Max Wallisch ein Grundstück an der Straße nach Sonnberg zur Errichtung des Friedhofs.
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