Der Film erzählt die Geschichte einer geheimen Geldfälscherwerkstatt im Konzentrationslager Sachsenhausen gegen Ende des Zweiten
Weltkriegs. Der Fälscher Salomon Sorowitsch wird zusammen mit anderen Häftlingen zur Schlüsselperson eines SS-geführten Projekts: Sie sollen
britische und amerikanische Banknoten perfektionieren, um die Alliierten zu schwächen und das Regime zu stützen. Zwischen Überlebenswillen
und moralischem Konflikt müssen sie entscheiden, wie weit sie gehen. Der Film basiert auf den Erinnerungen Adolf Burgers zur realen Geschichte
der größten Geldfälschungsaktion der Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges, die unter dem Decknamen "Aktion Bernhard"
durchgeführt wurde.