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Förderaktion für die Hollabrunner Wirtschaft durch die Hollabrunner Gutschein Card


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Es ist unbestritten, dass es durch die beschlossenen Maßnahmen hinsichtlich Covid-19 und den damit zusammenhängenden Betretungsverboten für die allermeisten einheimischen Unternehmen zu massiven Umsatzeinbußen kam.
Die heimische Wirtschaft muss auch nachhaltig gestärkt werden, eine schnelle Hilfe ist gerade in dieser Sitution gefragt und soll die Öffnung der Unternehmen, Betriebe und Geschäfte unterstützen.



Bei der Gemeinderatssitzung vom 23. Juni 2020 wurde von den Gemeinderatsfraktionen der SPÖ und FPÖ ein Dringlichkeitsantrag über einen Gutschein für alle Haushalte in Hollabrunn zur Ankurbelung der Hollabrunner Wirtschaft gestellt, der von der ÖVP in leicht abgeänderter Form mitgetragen wurde.

Um die Wirtschaft in Hollabrunn anzukurbeln, stellt die Stadtgemeinde Hollabrunn daher für jeden Hauptwohnsitz-Haushalt eine Hollabrunner Gutschein Card im Wert von € 25,- zur Verfügung.

Einlösbar ist die Hollabrunner Gutschein Card bei vielen einheimischen Betrieben und dient damit direkt und unmittelbar der Stärkung der heimischen Wirtschaft sowie der Unterstützung der Gemeindebürgerinnen und -bürger von Hollabrunn.
Die Liste der teilnehmenden Unternehmen ist auf der Webseite der Stadtgemeinde Hollabrunn abrufbar. Unternehmer, die darüber hinaus der Kooperation beitreten wollen, können dies über Kontaktaufnahme mit der Hollabrunner Marketing GesmbH jederzeit einleiten.

Derzeit gibt es im Gebiet der Stadtgemeinde Hollabrunn über 5.700 Haushalte.
Um eine Mehrfachförderung auszuschließen, werden nur Hauptwohnsitzer gefördert.

Jeder Haushaltsvorstand eines Hauptwohnsitzes ist berechtigt einmalig eine Hollabrunner Gutschein Card im Wert von € 25,- im Zeitraum vom 18. August 2020 bis 18. September 2020 direkt im Rathaus der Stadtgemeinde Hollabrunn zu beziehen. Um einen ordnungsgemäßen Ablauf bei der Ausgabe der Gutschein Card zu gewährleisten, wird gebeten, einen amtlichen Ausweis mitzunehmen und vorzuzeigen.

Foto: Bürgermeister Ing. Alfred Babinsky, GR Alexander Eckhardt

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