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Ausnahmejahr 2020 für die Sparkassen-Stiftung; wichtige Projekte in Hollabrunn gefördert


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In ihren Sitzungen im Oktober haben die Gremien der Privatstiftung Weinviertler Sparkasse finanzielle Ausschüttungen in einer Gesamthöhe von 380.000 Euro beschlossen, was gegenüber den Vorjahren mehr als einer Verdoppelung entspricht.


Ein namhafter Teil dieses Betrages ging an die Stadtgemeinde Hollabrunn als Zuschuss zur Finanzierung von wichtigen Projekten, deren Umsetzung als Folge der Covid19-Krise ansonsten gefährdet gewesen wäre. Konkret wurden damit die Renovierung des Stadtsaales, die Sanierung von Freizeitanlagen und der Volksschule Eggendorf im Thale, die Erweiterung des Kellerkatzenweges und die Anschaffung eines Fahrzeuges für die Freiwillige Feuerwehr Breitenwaida unterstützt.

"Die budgetären Auswirkungen der anhaltenden Coronakrise stellen die Gemeinde vor eine große Herausforderung", erläuterte Bürgermeister Ing. Alfred Babinsky in seiner Dankadresse. "Umso wertvoller ist diese Unterstützungsleistung, damit dennoch wichtige Vorhaben für die Weiterentwicklung von Hollabrunn realisiert werden können."

Mag. Wolfgang Traindl, Vorstandsvorsitzender der Privatstiftung Weinviertler Sparkasse, wies auf die historische Bedeutung der Sparkasse in und für Hollabrunn hin: "Die Stiftung steht in deren Tradition und fördert im Rahmen ihrer Möglichkeiten kulturelle und soziale Projekte in der Region. Was die Höhe der Zuwendungen betrifft, ist heuer allerdings ein Ausnahmejahr."


Bildtext:
Die Privatstiftung Weinviertler Sparkasse unterstützte mit einem namhaften Betrag auch die Renovierung des Stadtsaales.
Personen v. l.: Vizebürgermeister Kornelius Schneider, Betriebsleiter Helmut Schneider, Bürgermeister Ing. Alfred Babinsky, Mag. Wolfgang Traindl, Dir. Andreas Kaim, Manfred Breindl

Foto: Stadtgemeinde, Mara Pfaffeneder


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