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Naschgarten in Breitenwaida erhält „Natur im Garten“ Plakette


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Gemeinschaftsgärten haben vieles zu bieten: Gesundes Gemüse und Obst kann selbst erzeugt und geerntet werden, schöne Zierpflanzen setzen bunte Farbtupfer und vor allem sind die Gärten Stätten der Begegnung von Jung und Alt, von Menschen mit und ohne Behinderung und verschiedener Herkunft. In Niederösterreich haben bislang über 80 Gemeinschaftsgärten die "Natur im Garten" Plakette erhalten.


Der Garten ist ein Gemeinschaftsprojekt des Dorferneuerungsvereins und der Volksschule Breitenwaida und lädt alle Interessierten zum Mitmachen, zum Ernten und zum Genießen ein.
"Ich bin stolz auf dieses Projekt, weil das gemeinsame Garteln einen wichtigen soziale und kommunikativen Beitrag in der Gemeinde leistet und überdies ein weiterer Teil des öffentlichen Grünraums ökologisch gepflegt wird", so Hollabrunn Bürgermeister Alfred Babinsky.

Auf Initiative des Dorferneuerungsvereins und Obmann Peter Tauschitz ist auf 240 Quadratmetern ein klimaresistenter Garten mit dem Fokus auf Biodiversität und Regionalität entstanden.
"Neben regional typischen Pflanzen wurden auch für unsere Klimazonen bisher weniger bedeutende Pflanzen wie Feige, Indianerbanane oder Apfelbeere gepflanzt", verrät Tauschitz. Die Info-Tafeln geben Auskunft über die Pflanzen und die Verwendung der Früchte.

"Gemeinschaftsgärten erfüllen eine Vielzahl an wertvollen Funktionen für die Gesellschaft. Neben der Förderung der Gemeinschaft, der geteilten Liebe zur Natur sind diese Gärten ein Treffpunkt der Kommunikation und des Wissenstransfers", so Martina Liehl-Rainer, "Natur im Garten"-Beraterin für das Weinviertel.

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